Propolis-Trockenverdampfung: Was passiert bei der schonenden Erwärmung?

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Propolis-Trockenverdampfung:
Was passiert bei der schonenden Erwärmung?

Propolis ist ein faszinierender Naturstoff. Honigbienen sammeln harzige Substanzen von Pflanzen und verarbeiten sie zu einem Material, das im Bienenstock unter anderem zum Abdichten von Spalten und zum Schutz des Stockinneren dient.

Wer Propolis schon einmal in den Händen gehalten hat, kennt ihren charakteristischen, oft harzig-würzigen Duft. Er entsteht durch natürliche flüchtige Verbindungen, die aus dem Material an die Umgebung abgegeben werden können.

Doch was geschieht eigentlich, wenn Propolis erwärmt wird? Welche Bestandteile können dabei freigesetzt werden? Warum spielen Temperatur und Bienenwachs eine Rolle? Und weshalb ist auch die Form des Propolisträgers von Bedeutung?

Diesen Fragen gehen wir in unserem heutigen Wissensportal-Beitrag nach. Dabei werfen wir einen Blick auf internationale Forschungsergebnisse und zeigen, wie wir die besonderen Eigenschaften der Propolis bei der Entwicklung unseres PROPOBLISS berücksichtigt haben.

Propolis – ein Naturstoff mit vielen Bestandteilen

Propolis ist kein einheitlicher Stoff mit einer immer gleichen Zusammensetzung. Welche Pflanzen den Bienen als Harzquelle zur Verfügung stehen, beeinflusst ihre Eigenschaften ebenso wie die geografische Herkunft.

Neben pflanzlichen Harzen enthält Propolis Bienenwachs und eine Vielzahl natürlicher chemischer Verbindungen. Einige davon sind flüchtig. Das bedeutet, dass sie unter geeigneten Bedingungen aus dem Material in die umgebende Luft übergehen können.

Andere Bestandteile sind weniger flüchtig und verbleiben auch bei Erwärmung weitgehend in der Propolis. Genau diese Unterschiede machen das Verhalten von Propolis bei der Erwärmung so interessant.

Mehr über die Herkunft, Zusammensetzung und wissenschaftliche Erforschung von Propolis erfahren Sie in unserem August-Beitrag „Propolis, Bienenstock und Bienenstockluft – Ein Blick auf die Forschung“.

In diesem Artikel möchten wir uns einer anderen Frage widmen: Was passiert eigentlich, wenn Propolis schonend erwärmt wird.

Was passiert bei der Propolis-Trockenverdampfung?

Bei der Propolis-Trockenverdampfung wird Propolis kontrolliert erwärmt, ohne dass sie dafür in Wasser oder Alkohol aufgelöst werden muss.

Durch die Wärme können bestimmte flüchtige Bestandteile aus der Propolis in die umgebende Luft übergehen. Diese Verbindungen tragen unter anderem zu ihrem charakteristischen Duft bei.

Dabei ist wichtig zu verstehen, dass nicht die gesamte Propolis verdampft. Während einige Verbindungen freigesetzt werden können, bleiben andere Bestandteile, insbesondere große Teile der Harz- und Wachsfraktion, zurück.

Wie viel von einer bestimmten Verbindung abgegeben wird, hängt von verschiedenen Faktoren ab. Dazu gehören die Zusammensetzung der Propolis, die Temperatur, die Dauer der Erwärmung und die Oberfläche, über die Stoffe an die Umgebung abgegeben werden können.

Die Propolis-Trockenverdampfung ist somit mehr als das bloße Erwärmen eines Naturstoffs. Entscheidend ist das Zusammenspiel seiner unterschiedlichen Eigenschaften.

Warum ist die Temperatur so wichtig?

Die Temperatur beeinflusst, wie leicht bestimmte Stoffe aus der Propolis in die Luft übergehen können.

Man kann sich das ähnlich wie bei frisch aufgebrühtem Kräutertee vorstellen: Durch die Wärme werden bestimmte Duftstoffe deutlicher wahrnehmbar. Dabei bedeutet ein intensiverer Duft allerdings nicht automatisch, dass sämtliche Inhaltsstoffe freigesetzt werden.

Auch bei Propolis verhalten sich die einzelnen Bestandteile unterschiedlich. Manche sind bereits bei vergleichsweise niedrigen Temperaturen flüchtig. Andere gehen erst bei höheren Temperaturen in größerem Umfang in die Gasphase über.

Wird ein Naturstoff zu stark erhitzt, können sich zudem bestimmte Verbindungen chemisch verändern. Deshalb ist eine kontrollierte Temperaturführung bei der technischen Anwendung von Bedeutung.

Gut zu wissen:

Eine höhere Temperatur bedeutet nicht automatisch, dass von allen Inhaltsstoffen mehr freigesetzt wird.

Was zeigen internationale Untersuchungen?

Forschende aus verschiedenen Ländern haben untersucht, welche flüchtigen Bestandteile sich aus Propolis unter definierten Laborbedingungen nachweisen lassen.

Eine 2024 veröffentlichte Studie aus der Türkei nutzte beispielsweise eine Probenvorbereitung bei 40 °C. Dabei konnten unterschiedliche flüchtige Verbindungen nachgewiesen werden.

In einer brasilianischen Untersuchung aus dem Jahr 2025 wurden verschiedene Methoden zur Analyse flüchtiger Propolisbestandteile verglichen. Die Forschenden untersuchten dabei auch Erwärmungsbedingungen zwischen 60 und 80 °C.

Beide Arbeiten zeigen, dass sich flüchtige Propolisbestandteile bei kontrollierten Temperaturen wissenschaftlich untersuchen lassen. Sie machen aber auch deutlich, dass die Ergebnisse von der jeweiligen Probe und der verwendeten Untersuchungsmethode abhängen.

Die genannten Temperaturen beziehen sich auf Laboruntersuchungen und sind nicht unmittelbar mit den Betriebsbedingungen eines Propolis-Trockenverdampfers gleichzusetzen.

Was die Forschung über den Duft der Propolis verrät

Der charakteristische Duft von Propolis entsteht nicht durch eine einzige Substanz, sondern durch das Zusammenspiel verschiedener flüchtiger Verbindungen.

Bereits 2013 untersuchte ein italienisches Forschungsteam um Federica Pellati die flüchtigen Bestandteile von Propolisproben aus unterschiedlichen Regionen Italiens. Dabei wurden zahlreiche Verbindungen nachgewiesen. Gleichzeitig zeigte sich, dass sich die untersuchten Proben in ihrer Zusammensetzung unterschieden.

Neuere Forschungsergebnisse bestätigen diese Vielfalt.

Eine aktuelle Studie aus dem Jahr 2025

Besonders interessant ist eine im Oktober 2025 in der Fachzeitschrift Molecules veröffentlichte Untersuchung. Die Forschenden verglichen Propolis aus Rumänien, Australien und Uruguay und bezogen bereits veröffentlichte Ergebnisse aus Polen und der Türkei ein.

Dabei zeigten sich deutliche Unterschiede in den flüchtigen Stoffprofilen. Während bei den untersuchten europäischen Proben bestimmte aromatische Verbindungen stärker vertreten waren, fanden sich in den Proben aus Australien und Uruguay vergleichsweise hohe Anteile verschiedener Terpene.

Terpene sind natürliche Verbindungen, die auch in vielen Pflanzen vorkommen und häufig zu deren charakteristischem Duft beitragen.

Die Ergebnisse verdeutlichen, wie vielfältig Propolis sein kann. Ihre pflanzliche Herkunft beeinflusst nicht nur die Zusammensetzung des Naturstoffs, sondern auch sein flüchtiges Stoffprofil.

Für die Trockenverdampfung ist das eine wichtige Erkenntnis: Selbst bei gleichen Temperaturen muss die Zusammensetzung der freigesetzten Verbindungen nicht bei jeder Propolisprobe identisch sein.

Wie können Wissenschaftler diese Stoffe nachweisen?

Vielleicht stellt sich jetzt die Frage: Wie lässt sich überhaupt feststellen, welche Verbindungen aus Propolis freigesetzt werden?

Eine Möglichkeit ist die sogenannte Headspace-Analyse. Dabei untersuchen Wissenschaftler die Luft unmittelbar oberhalb einer Propolisprobe. Flüchtige Verbindungen, die aus dem Material austreten, können dort gesammelt und anschließend mithilfe spezieller Laborgeräte identifiziert werden.

Eine häufig verwendete Methode kombiniert die Gaschromatographie mit der Massenspektrometrie, kurz GC-MS. Vereinfacht gesagt werden die gesammelten Stoffe zunächst voneinander getrennt und anschließend anhand ihrer chemischen Eigenschaften untersucht.

So können Forschende feststellen, welche flüchtigen Verbindungen unter den gewählten Bedingungen nachweisbar sind.

Allerdings spielt auch die Untersuchungsmethode selbst eine Rolle. Die brasilianische Studie aus dem Jahr 2025 zeigte beispielsweise, dass unterschiedliche Verfahren nicht immer dieselben Stoffprofile liefern.

Deshalb müssen Forschungsergebnisse stets im Zusammenhang mit den jeweiligen Versuchsbedingungen betrachtet werden.

Welche Rolle spielt das Bienenwachs?

Neben den pflanzlichen Harzen enthält Propolis auch Bienenwachs. Selbst sorgfältig gereinigte Rohpropolis kann noch Wachsanteile enthalten.

Bienenwachs besitzt eine besondere Eigenschaft: Bei ausreichender Erwärmung wird es weich und kann schmelzen. Beim anschließenden Abkühlen wird es wieder fest.

Das bedeutet, dass sich während der Erwärmung nicht nur flüchtige Verbindungen aus der Propolis lösen können. Auch die Beschaffenheit und Verteilung des verbleibenden Materials kann sich verändern.

Gerade bei wiederholtem Erwärmen und Abkühlen ist das ein interessanter Aspekt. Wie verhält sich das Wachs? Wo sammelt es sich? Und welchen Einfluss könnte seine Verteilung auf die zugängliche Oberfläche der Propolis haben?

Diese Fragen sind nicht nur aus wissenschaftlicher Sicht interessant. Sie spielen auch bei der Entwicklung eines geeigneten Propolisträgers eine Rolle.

Ob eine bestimmte Wachsverteilung die Freisetzung einzelner Stoffe tatsächlich verändert, müsste unter vergleichbaren Bedingungen untersucht werden. Die physikalischen Eigenschaften des Wachses zeigen jedoch, warum es sinnvoll ist, diesen Bestandteil bei der technischen Gestaltung zu berücksichtigen.

Warum die Oberfläche und das Trägermaterial wichtig sind

Neben der Temperatur spielt auch die Oberfläche eine Rolle, über die flüchtige Verbindungen aus der Propolis in die Umgebung gelangen können.

Wird Propolis auf einer größeren Fläche verteilt, kann mehr Material mit der umgebenden Luft in Kontakt stehen. Das allein garantiert zwar keine bestimmte Freisetzungsmenge. Es ist jedoch ein wichtiger Faktor, der bei der Gestaltung eines Trockenverdampfers berücksichtigt werden kann.

Hinzu kommt die Wahl des Trägermaterials. Dieses bestimmt mit, wie die Propolis angeordnet wird, wie Wärme übertragen werden kann und wie sich verbleibende Materialbestandteile während der Anwendung verhalten.

Temperatur

Sie beeinflusst, welche Verbindungen aus der Propolis in die Luft übergehen können.

Oberfläche

Sie bestimmt mit, wie viel Propolis für den Austausch mit der umgebenden Luft zugänglich ist.

Trägermaterial

Es beeinflusst die Anordnung der Propolis, die Wärmeübertragung und den Umgang mit verbleibenden Bestandteilen.

Wie wir diese Erkenntnisse bei PROPOBLISS berücksichtigt haben

Bei der Entwicklung unseres beecura® PROPOBLISS haben wir uns intensiv mit der Frage beschäftigt, wie sich Propolis schonend erwärmen lässt und welche Rolle ihre natürlichen Materialeigenschaften dabei spielen.

Eine wichtige Überlegung war die Gestaltung des Propolisträgers.

Unsere Rohpropolis wird auf einem speziell geformten, kartonbasierten Träger über eine größere Oberfläche verteilt. Dadurch liegt die Propolis in einer vorbereiteten Form vor und muss vor der Anwendung nicht selbst dosiert werden.

Auch die verbleibenden Wachsanteile wurden bei der Entwicklung berücksichtigt. Das Trägermaterial ist so konzipiert, dass es beim Erwärmen verflüssigte Bestandteile aufnehmen soll. Damit möchten wir einer Ansammlung von Wachs an der Oberfläche entgegenwirken.

Aus diesen Entwicklungsüberlegungen entstand unser patentiertes Trägerkonzept.

Der PROPOBLISS arbeitet mit drei wählbaren Temperaturstufen. Die angegebenen Temperaturbereiche liegen bei 40–60 °C, 50–70 °C und 60–80 °C.

Die Kombination aus kontrollierter Erwärmung und speziell gestaltetem Propolisträger bildet die technische Grundlage unseres Gerätes.

Auch bei der Handhabung haben wir auf eine einfache Lösung geachtet: Der vorbereitete Propolisträger kann bei Bedarf ausgetauscht werden. Nach 180 Betriebsstunden erinnert das Gerät an den empfohlenen Wechsel.

Mit diesem Konzept möchten wir die natürlichen Eigenschaften der Propolis berücksichtigen und ihre Anwendung im Alltag möglichst unkompliziert gestalten.

Die Idee hinter dem Trägerkonzept

Hinter der Entwicklung: Jürgen Schmiedgen

Wie lässt sich Propolis schonend erwärmen und gleichzeitig berücksichtigen, dass auch gereinigte Rohpropolis noch Bienenwachs enthalten kann?

Mit dieser Frage beschäftigte sich Jürgen Schmiedgen bei der Entwicklung des PROPOBLISS-Trägers.

Sein Ansatz war, die Propolis auf einer größeren Oberfläche zu verteilen und ein Trägermaterial einzusetzen, das beim Erwärmen verflüssigte Wachsanteile aufnehmen soll.

Aus dieser Idee entstand ein spezielles Trägerkonzept, das Bestandteil unserer patentierten Entwicklung wurde.

Was können wir aus den bisherigen Forschungsergebnissen lernen?

Die internationale Forschung zeigt, wie komplex und vielseitig Propolis ist. Wissenschaftler können heute zahlreiche flüchtige Bestandteile identifizieren und untersuchen, wie sich ihre Zusammensetzung zwischen verschiedenen Propolisproben unterscheidet.

Gleichzeitig wird deutlich, dass die Temperatur, das Ausgangsmaterial und die Art der Untersuchung das Ergebnis beeinflussen. Für die Entwicklung von Propolis-Trockenverdampfern liefern diese Erkenntnisse wertvolle Grundlagen.

Die wissenschaftlichen Untersuchungen erklären jedoch zunächst die Eigenschaften der Propolis unter bestimmten Laborbedingungen. Welche Stoffmengen ein konkretes Gerät tatsächlich an die Raumluft abgibt, lässt sich nur durch entsprechende Messungen am jeweiligen System bestimmen.

Auch die chemische Zusammensetzung allein erlaubt keine Aussage über gesundheitliche Wirkungen.

Gerade diese Unterscheidung ist wichtig, wenn wir wissenschaftliche Erkenntnisse verstehen und sinnvoll in die technische Entwicklung einfließen lassen möchten.

Fazit: Schonende Erwärmung ist mehr als eine Frage der Temperatur

Die Propolis-Trockenverdampfung zeigt, wie eng die Eigenschaften eines Naturstoffs mit seiner technischen Anwendung verbunden sind.

Propolis enthält zahlreiche unterschiedliche Bestandteile. Einige davon können bereits bei vergleichsweise niedrigen Temperaturen in die umgebende Luft übergehen, während andere im Material verbleiben.

Neben der Temperatur spielen deshalb auch die Oberfläche, das enthaltene Bienenwachs und die Gestaltung des Trägermaterials eine wichtige Rolle.

Internationale Forschungsarbeiten helfen uns, diese Zusammenhänge besser zu verstehen. Bei der Entwicklung unseres PROPOBLISS haben wir die besonderen Eigenschaften der Propolis aufgegriffen und in ein patentiertes Trägerkonzept einfließen lassen.

Denn eine durchdachte Propolis-Trockenverdampfung beginnt damit, den Naturstoff und sein Verhalten zu verstehen.

Über die Autorin

Beate McKenzie begleitet beecura® seit vielen Jahren in den Bereichen internationale Kundenbetreuung, Marketing und Wissensvermittlung. Als Tochter des beecura®-Entwicklers Jürgen Schmiedgen verfügt sie über langjährige praktische Erfahrung mit dem beecura® SYSTEM und beschäftigt sich intensiv mit der internationalen Forschung rund um Bienenstockluft, Propolis und Apitherapie.

Der Fachbeitrag verbindet wissenschaftliche Literatur mit langjährigem Produkt- und Praxiswissen rund um das beecura® SYSTEM.

Beate McKenzie, Wissensvermittlerin und Referentin für Bienenstockluft

Wissenschaftlicher und medizinischer Hinweis

Dieser Beitrag dient der allgemeinen wissenschaftlichen und technischen Information über Propolis und ihre Trockenverdampfung. Die beschriebenen Forschungsergebnisse beziehen sich auf die jeweiligen Untersuchungsbedingungen und lassen sich nicht ohne Weiteres auf die Anwendung eines bestimmten Gerätes übertragen.

Der beecura® PROPOBLISS dient der Abgabe von Propolisaroma an die Raumluft. Er ist kein Medizinprodukt und nicht zur Diagnose, Behandlung, Heilung oder Vorbeugung von Erkrankungen bestimmt. Er ersetzt keine medizinische Beratung oder Behandlung.

Propolis kann allergische Reaktionen auslösen. Personen mit bekannter Propolisallergie sollten eine entsprechende Exposition vermeiden.

Für die sichere Anwendung sind die aktuelle Gebrauchsanleitung und die Sicherheitshinweise des Herstellers maßgeblich. Es dürfen ausschließlich die dafür vorgesehenen Komponenten und Materialien verwendet werden.

Sie möchten mehr über unser patentiertes Trägerkonzept erfahren?

Quellen und weiterführende Literatur

Wissenschaftliche Veröffentlichungen

  1. Pellati, F., Prencipe, F. P., & Benvenuti, S. (2013). Headspace solid-phase microextraction-gas chromatography–mass spectrometry characterization of propolis volatile compounds. Journal of Pharmaceutical and Biomedical Analysis, 84, 103–111. https://doi.org/10.1016/j.jpba.2013.05.045

  2. Yavaş, B., & Baştürk, A. (2024). Identification of volatile compounds and evaluation of certain phytochemical properties of Turkish propolis. Food Science & Nutrition. https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC11521676/

  3. Gabriel, M. B., Pinheiro, G. P., Hantao, L. W., & Sawaya, A. C. H. F. (2025). Comparison of Hydrodistillation and Headspace Solid-Phase Microextraction to Analyze Volatiles from Brazilian Propolis by GC-MS. Chemosensors, 13(9), 322. https://doi.org/10.3390/chemosensors13090322

  4. Balwierz, R., Kasperkiewicz, K., Straszak, M., et al. (2025). From Chemistry to Bioactivity: HS-SPME-GC-MS Profiling and Bacterial Growth Inhibition of Three Different Propolis Samples from Romania, Australia, and Uruguay. Molecules, 30(19), 4014. https://doi.org/10.3390/molecules30194014

Patent und technische Dokumentation

  1. Deutsches Patent DE 10 2023 001 208 B4 (2026). Verdampfer mit Trägerelement und Substanzträger. https://patents.google.com/patent/DE102023001208B4/de

  2. beecura® PROPOBLISS – Herstellerdokumentation. Funktions- und Sicherheitshinweise zur Temperaturregelung, zum 180-Stunden-Betriebszyklus und zur Anwendung.

Weiterführende Informationen

Weitere Beiträge zu Propolis und Bienenstockluft finden Sie in unserem beecura® Wissensportal: https://www.beecura.com/blog/

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